Küchenmesser Ratgeber

kuechenmesser-ratgeber

Früher als ich mit dem Kochen begonnen habe, da hatte ich nur ein paar günstige Küchenmesser aus dem Supermarkt. Ich hab mir nicht viel dabei gedacht und kam eigentlich auch immer ziemlich gut mit meinen Billigmessern klar. Doch dann kam der Tag an dem mir eine Freundin mein erstes „gutes“ Küchenmesser geschenkt hat.

Ich hatte meine alten Messer von der einen auf die andere Sekunde vergessen.

Wie sich herausstellte hatte sie mit dem Messer einen echten Glücksgriff gelandet, denn andere Küchenmesser, die ich mir später alleine gekauft habe reichten an diese Qualität nicht heran.
Später hat sie mir dann verraten, dass sie es im Internet, auf dieser Seite ( Messer-Tester) gefunden hat.

Eben weil es so schwer ist, ein gutes Küchenmesser zu finden, habe ich mich dazu entschlossen die wichtigsten Regeln bei der Auswahl zusammenzustellen. So bekommst du eine gute Orientierungshilfe und sparst am Ende Geld, weil du gleich ein gutes Messer gekauft hast.

Denn tatsächlich gilt bei Küchenmessern leibe rein gutes für mehr Geld zu kaufen, als mehrere miese für kleines Geld.

Was kostet ein gutes Messer?

Messer sind aus Stahl und guter Stahl kostet ein paar Euro. Deswegen ist es eigentlich recht einfach: Desto teurer das Messer, desto höher ist auch die Qualität.
Dabei musst du jetzt aber nicht wahnsinnig tief in die Tasche greifen, denn ein passables Küchenmesser gibt es bereits ab 40 Euro. Gute Messer können aber auch schnell mehrere hundert Euro kosten. Das sind die wichtigsten Kriterien, die sich auf den Preis auswirken:

  • Klingenmaterial ( Rostfreieheit, Schnitthaltigkeit, Härte usw.. )
  • Griffmaterial
  • Maschinelle Fertigung oder Handarbeit
  • Aufwand der Verarbeitung
  • Schliff

Japanisches oder europäisches Messer

So viel gleich vorweg, es gibt kein entweder oder, denn beide Messer sind für unterschiedliche Aufgaben gedacht.

Europäische Messer sind für gröbere Arbeiten und unsere robuste Kochart ausgelegt. Sie sind meist U-förmig geschliffen und damit unempfindlicher.

Japanische Messer dagegen sind höllisch scharf. Wie scharf diese Messer wirklich sind, das begreift man erst, wenn man mal ein solches Gerät in der Hand hatte.

Das ist auch der Grund warum japanische Messer eher für Profis sind, denn die sehr scharfe aber auch sehr feine Klinge ist empfindlich und ist bei falscher Handhabung schnell hinüber.

Trotzdem soll das nicht heißen, dass du Finger von den japanischen Messer lassen solltest. Mit etwas Übung lernst du ganz schnell mit diesen Messern umzugehen.

Bei der Frage ob japanisches Messer oder europäisches Messer hilft, finde ich, nur ausprobieren.

Sehr gute Messer beider Klassen gibt es schon für rund 50 Euro zu kaufen und bei guter Pflege halten diese Klingen sehr lange.

Ein weiterer Tipp zur Auswahl des richtigen Küchenmessers ist es, einfach auf bekannte Marken zu achten.

Besonders bekannt bei uns sind wohl Zwilling, Güde oder natürlich WMF.

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.

Die besten vegetarischen Rezepte

veggi

Immer mehr Menschen strichen das Fleisch ganz oder zumindest teilweise von ihrem Ernährungsplan.

Wenn Sie wissen wollen, wie sie ganz einfach und trotzdem sehr lecker vegetarische kochen können, dann ist diese Seite genau das Richtige für Sie.

Das Internet ist voll von raffinierten und einfachen vegetarischen Rezepten die nur darauf warten entdeckt zu werden.

Deswegen haben wir hier die besten Quellen für Rezepte, die unter 45 Minuten zubereitet werden können, zusammengestellt.

Andere tolle Rezepte finden SIe z.B. auf dem Video-Portal Youtube. Hie rein paar Beispiele.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Lammfilet mit Kartoffeln

lammfilet

Als Lamm bezeichnet man die Tiere, die jünger als 1 Jahr sind.

Übrigens, je jünger das Lamm ist, desto leichter und feinfaseriger ist das Fleisch.

Heute zeigen wir Ihnen ein einfaches Lammgericht, das gerade zur Osterzeit, Ihre Gäste vom Hocker hauen wird.

Serviert werden, feinstes Lammfilet, Kartoffeln, anderes Gemüse und Speck.

Für einen besonders tollen Geschmack, sollten Sie die Lammfilets über Nacht in der Marinade lassen und sie erst am nächsten Tag zubereiten.

So bekommen Sie das versprochene Wahnsinnsaroma.

Zutaten für 4 Personen

Für das Lamm und die Kartoffeln

  • 12 Lammfilets
  • Meersalz
  • schwarzer Pfeffer
  • je 1 Zweig Rosmarin und Thymian
  • 650 ml bestes Olivenöl und Olivenöl zum Braten
  • 12 festkochende kleine Kartoffeln (z. B. Grenaille oder la Ratte)
  • je 1 rote und gelbe Paprikaschote
  • 2 EL Taggiasca-Oliven
  • 80 g Tiroler Speck in Scheiben
  • 120 ml Lammjus

Für die Salsa

  • 2 Sardellenfilets
  • 1 Knoblauchzehe
  • je 4 EL Schnittlauchröllchen und feingeschnittene glatte Petersilie
  • abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
  • 150 ml bestes Olivenöl
  • Meersalz
  • schwarzer Pfeffer
  • milder Weinessig

Zubereitung

Das Lamm würfeln, salzen und pfeffern. Die Kräuter waschen, abtupfen und klein schneiden. Das Lamm und die Kräuter in einer Schale über Nacht marinieren.

Für die Salsa hacken Sie die Sardellen und schälen den Knoblauch. Das Ganze mit Kräutern, Zitronensaft, Schale und 150 ml Öl verrühren. Die Knoblauchzehe kommt ganz dazu und wird später wieder entnommen.

Kartoffeln in der Schale kochen und nach dem kochen längs halbieren. Paprika waschen und etwa 15 – 20 Minuten im Ofen garen. Danach in Rauten schneiden und mit den Kartoffeln vermengen.
Alles zusammen in die Pfanne und mit dem Lamm und etwas Speck anbraten.

Guten Appetit.